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Arbeitnehmer-Informationen

Im attraktiven Dienstfahrradmodell von easy-bike-leasing werden selbst die hochwertigsten Fahrräder oder E-Bikes plötzlich erschwinglich. Dabei ist es auch ganz egal, was für ein Fahrrad Sie auswählen – vom Faltrad über ein sportliches Mountainbike bis zum E-Bike ist alles möglich!

Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn mit Ihrem Fahrrad sind Sie nicht nur komfortabel, sondern auch schnell, kostengünstig, gesundheitsfördernd und umweltschonend unterwegs.

Übrigens: das Dienstfahrrad steht Ihnen natürlich auch zur uneingeschränkten privaten Nutzung zur Verfügung – sogar im Urlaub!

 EASY TRÄUME ERFÜLLEN

Traumfahrrad oder E-Bike durch attraktives Gehaltsumwandlungsmodell deutlich günstiger fahren als beim Barkauf.

 EASY SPAREN

Kostengünstig mobil sein ohne Sprit- und Fahrscheinkosten und optional von einer Bezuschussung durch den Arbeitgeber profitieren.

 EASY ENTSPANNT SEIN

Fahrradfahren macht den Kopf frei.

 EASY PARKEN

Mit dem Fahrrad direkt bei Ihrem Ziel vorfahren - die Partkplatzsuche entfällt.

 EASY FIT WERDEN

Fit werden durch Alltragsmobilität mit dem Fahrrad.

 EASY UMWELT SCHONEN

Mit dem Fahrrad den eigenen CO2-Fußabdruck verkleinern.

 EASY IN DEN URLAUB RADELN

Dienstfahrrad auch uneingeschränkt  privat nutzen - sogar im Urlaub.

Was bedeutet Leasing?

Leasing beschreibt die Nutzungsüberlassung sowie die zeitliche Nutzung eines Investitionsguts gegen Entgelt. Enormes Sparpotential bietet sich für Angestellte durch die geänderte Besteuerung von Dienstfahrrädern. Dadurch kann die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung bei uneingeschränkter Nutzung um bis zu 40 Prozent reduziert werden.

Was ist eine Gehaltsumwandlung?

Bei der Gehaltsumwandlung entscheidet der Mitarbeiter einen Teil seines Gehaltes nicht als Barlohn, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (z.B. für das Dienstrad) zu erhalten.

Warum lohnt sich die Gehaltsumwandlung?

Da der Sachlohn für die Überlassung des Dienstrades nicht mit der kompletten Leasingrate zu versteuern ist, sondern pauschal über die sogenannte 1%-Regelung versteuert wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil, der die Umwandlung für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber attraktiv macht. Durch die Gehaltsumwandlung spart sich der Arbeitnehmer einen Teil seiner Lohn- und Sozialversicherungsabgaben ein. Ist der Arbeitgeber zudem noch vorsteuerabzugsberechtigt, kann die Mehrwertsteuer ebenfalls in Abzug gebracht werden.


Was passiert mit den Rädern am Ende der Leasinglaufzeit?

Wir bieten Ihnen als Mitarbeiter die Möglichkeit selbst zu entscheiden. Entweder wird das Dienstrad am Ende der Laufzeit zurückgegeben und es wird ein neues Modell geleast, oder Sie lassen sich ein unverbindliches Angebot zum Kauf unterbreiten.


Was bedeutet die so genannte 1%-Regelung?

Durch den Erlass der Finanzbehörden der Länder vom 23. November 2012 kann die Ein-Prozent-Regelung, die vorher nur Dienstwagen vorbehalten war, für Dienst-Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs angewendet werden. 1% des Bruttoanschaffungswertes des E-Bikes oder Pedelecs wird mit dem Gehalt dem steuerpflichtigen Lohn aufgeschlagen. Der Arbeitnehmer muss somit lediglich den geldwerten Vorteil versteuern. Der Arbeitgeber kann die Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzen, denn E-Bikes sind steuerlich dem Leasing-Geber zugeordnet. Der Clou: Die private Nutzung ist ausdrücklich erlaubt!


Darf das Fahrrad auch privat genutzt werden?

Ja, durch die 1%-Regelung darf das Fahrrad sowohl betrieblich als auch privat in der Freizeit genutzt werden.


Muss der von easy-bike-leasing angebotene Vollschutz gewählt werden?

Es besteht keine generelle Verpflichtung für den easy-bike-leasing Kunden das Dienstrad über den von uns angebotenen Vollschutz zu versichern. Grundsätzlich liegt die beim Leasing übliche Versicherungspflicht beim Leasingnehmer, also dem Arbeitgeber. Wenn der Arbeitgeber eine für das Dienstrad ausreichende Versicherung nachweisen kann, ist dies ohne weiteres möglich.


Warum wird eine Versicherung benötigt?

Beim Leasing gilt das Leasingobjekt (Dienstrad) als Sicherheit für die Finanzierung, deshalb muss dies zwingend gegen Diebstahl versichert werden. Zudem verpflichtet der Leasingvertrag den Leasingnehmer (Arbeitgeber) das Dienstrad zu versichern. Dies ist aber in der Regel nicht über die eigene Hausratversicherung möglich, da diese meistens keine Fremdfahrräder versichert. Auch sind die Versicherungsinhalte deutlich geringer, so werden darüber z.B. keine unfallbedingten Schäden am Dienstrad übernommen.


Welcher Versicherungsschutz kann gewählt werden?

Der Vollschutz "Premium" umfasst u.a. den Diebstahl, Vandalismus, sowie Sturz- und Unfallschäden. Bei E-Bikes sind z.b. auch Elektroschäden mitversichert. Auf Wunsch kann auch ein fester jährlicher Betrag für Verschleißkosten "Premium Plus" mitversichert werden. In der Regel übernimmt der Arbeitgeber den Beitrag für den Vollschutz und der Arbeitnehmer auf Wunsch den Zusatzbeitrag für die Premium Plus Versicherung.

Sie als Mitarbeiter gehen zum Fahrradhandel in Ihrer Nähe (zum Beispiel B.O.C. oder Bikemax) und lassen sich beraten. Wenn das richtige Fahrrad oder E-Bike gefunden ist, erstellt der Händler ein Angebot, welches dem Arbeitgeber vorgelegt wird.

Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit easy-bike-leasing und einen Überlassungsvertrag mit Ihnen ab und schon wird die Bestellung für das jeweilige Rad ausgelöst.

Sie holen Ihr neues Dienstrad bei Ihrem Fachhändler ab und radeln los. Die Leasingrate wird dann vom Unternehmen direkt gezahlt, das hierfür den entsprechenden Betrag vom Bruttolohn abzieht. Durch die attraktive Besteuerung sparen Sie hier bares Geld im Vergleich zum Barkauf Ihres Wunschrads.

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